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Lebenspraxis als Unterrichtsfach
Die Gruppe wirbt für ein Unterrichtsfach „Lebenspraxis“.
Modell einer nachhaltiger gestalteten Schulumgebung (9c-3)
Die Gruppe hat ein wirklichkeitsnahes Modell der Schulumgebung gebaut und aufgezeigt, welche konkreten Maßnahmen das Schulumfeld nachhaltiger machen würden: E-Mobilität, umweltfreundliche Verkehrsmittel, Solarenergie, Dachbegrünung, kostenfreie Leihräder, Öko-Spots, Mittelstreifen-Biotope und Hochbeete auf den Dächern der Stadt.
Stadtplan einer nachhaltiger gestalteten Schulumgebung (9a-5)
Die Gruppe hat auf einer Umgebungskarte der Schule konkrete Standorte für nachhaltige Umgestaltungen markiert. Dabei ging es um energetische Sanierung, Entsiegelung, Solarpaneele sowie Fassaden- oder Dachbegrünung. Ein Experteninterview wurde geführt, Varianten vorgestellt und Voraussetzungen zusammengetragen.
Hygienespenden für ein Flüchtlingswohnheim (8a-)
Die Gruppe unterstützt mit ihrem Projekt das Diakonische Werk Berlin Stadtmitte, das eine Flüchtlingsunterkunft betreibt. Neben Informationen für Besucher*innen beim Open Space Forum hat die Gruppe das Projekt auch mit einer schulweiten Spendenaktion unterstützt.
Smart Girls Foundation Uganda (8a-2)
Die Gruppe hat sich mit den krassen Auswirkungen geschlechtsspezifischer Diskriminierung auf das Leben und den Schulbesuch von Mädchen in Uganda beschäftigt und sammelt Spenden für ein Hilfsprojekt.
Sichtbarmachen von Diskriminierung (9a-4)
Die Gruppe hat das Thema geschlechtsspezifische Diskriminierung sichtbar gemacht. So konnten Besucher*innen viele Fakten über negative Erfahrungen von Frauen weltweit und in Deutschland erfahren – und durch eine kleine Umfrage an der FEO zeigte sich: Auch hier haben Mädchen und Frauen bereits Erfahrungen mit Belästigung, Ungleicheit oder gar Gewalt gemacht.

