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Sichtbarmachen von Diskriminierung (9a-4)
Die Gruppe hat das Thema geschlechtsspezifische Diskriminierung sichtbar gemacht. So konnten Besucher*innen viele Fakten über negative Erfahrungen von Frauen weltweit und in Deutschland erfahren – und durch eine kleine Umfrage an der FEO zeigte sich: Auch hier haben Mädchen und Frauen bereits Erfahrungen mit Belästigung, Ungleicheit oder gar Gewalt gemacht.
Modell einer nachhaltiger gestalteten Schulumgebung (9c-3)
Die Gruppe hat ein wirklichkeitsnahes Modell der Schulumgebung gebaut und aufgezeigt, welche konkreten Maßnahmen das Schulumfeld nachhaltiger machen würden: E-Mobilität, umweltfreundliche Verkehrsmittel, Solarenergie, Dachbegrünung, kostenfreie Leihräder, Öko-Spots, Mittelstreifen-Biotope und Hochbeete auf den Dächern der Stadt.
Stadtplan einer nachhaltiger gestalteten Schulumgebung (9a-5)
Die Gruppe hat auf einer Umgebungskarte der Schule konkrete Standorte für nachhaltige Umgestaltungen markiert. Dabei ging es um energetische Sanierung, Entsiegelung, Solarpaneele sowie Fassaden- oder Dachbegrünung. Ein Experteninterview wurde geführt, Varianten vorgestellt und Voraussetzungen zusammengetragen.
Energieeffiziente Stadt (10b-)
Die Gruppe hat einen Plan gezeichnet, wie eine energieeffiziente Stadt aussehen könnte. Neben erneuerbaren Energien wie Solarkraft und Geothermie spielte dabei auch die Frage nach einem energieeffizienten öffentlichen Nahverkehr eine zentrale Rolle.
Inklusives Lernen
Zum Thema „hochwertige Bildung“ hat die Gruppe eine Inklusions-Grundschule mit Spezialisierung auf Autismus, Tests für bessere Konzentration und weiteren Maßnahmen zur Verbesserung der Bildungschancen besucht.
FEO TO GO (9e-1)
Die Gruppe hat sich am Vorbild von „Too good to go“ orientiert. Um Verschwendung zu vermeiden, so eine der Ideen, könnte man das übrig bleibende Cafeteria-Essen zu einem vergünstigten Preis anbieten.

